4:0 Sieg gegen Tantow

Schwarz – Weiß Casekow konnte sein Heimspiel gegen den Tantower SV mit 4:0 gewinnen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam Casekow besser ins Spiel und gewann am Ende souverän.

Bereits nach 3 Minuten nutzte der Tantower Stein die Casekower Unordnung und marschierte alleine aufs Tor. Dorrmann konnte seinen Schuss per Fußabwehr klären und verhinderte somit den frühen Rückstand. Die Partie plätscherte nun vor sich hin. Tantow stand tief und Casekow spielte viel zu behäbig. Erst nach ca. 20 Minuten wurde die Heimelf ein wenig agiler. Splett scheiterte mit seinen Schlenzer an Maron, Schütze köpfte über das Tor und Lösler fand auch im Tantower Torwart seinen Meister. So musste eine Einzelaktion her um die Führung zu erzielten. In der 35. Minute hämmerte Ch. Löhrs, den Ball aus ca. 23. Metern, unhaltbar in die Maschen. Kurz vor der Halbzeit nahm Stein, eine verunglückte Abwehraktion, volley. Seinen straffen Schuss klärte Dorrmann mit Müh und Not zur Ecke. Somit blieb es beim 1:0 und es ging in die Pause.

In der zweiten Halbzeit spielte nur noch Casekow und endlich wurden auch die Räume ausgenutzt. Marks wurde frei gespielt und schoss knapp über das Tor. Nach einer Flanke kam Schütze zum Kopfball, diesen klärte Wollert jedoch auf der Linie. So musste der Oldie Splett für die Vorentscheidung sorgen. In zentraler Position läuft er aufs Tor zu, kein Tantower fühlt sich für ihn zuständig und sein wuchtiger Rechtschuss zappelt im Netz. Nur 2 Minuten später wird Ch. Löhrs im Strafraum gefoult. Den völlig berechtigten Strafstoß verwandelte Augstein ganz sicher. Und Casekow blieb weiter am Drücker. Ch. Löhrs schickte Schütze, dieser scheitert am gut herauslaufenden Maron. Das 4:0 wurde unter gütiger Mithilfe der Gäste erzielt. Am eigenen Strafraum vertändelte ein Abwehrspieler den Ball und Bernau legte quer für Ch. Löhrs, welcher ohne Probleme einschoss.

Dieser Tag war wieder ein Paradebeispiel für den mittlerweile entwickelten Zusammenhalt im Verein und vor allem zwischen der Männer- und Alt Herrenmannschaft. Ganz besonderen Dank gilt den Oldies Fethke, Splett, Bernau und Kasling, welche die Schuhe schnürten und auch Brandenburg und Böcker für ihre Einsatzbereitschaft. Wir im Verein sind auf einen sehr guten Weg!

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