Alt Herren

Rabenschwarzer Sonntag

17. November 2013

Mit einer 6:1 Niederlage kehrte unsere SG Casekow/Schönow aus Penkun zurück. Wer anhand des Ergebnisses jedoch denkt, dass der Penkuner SV unsere Elf an die Wand spielte sieht sich sehr getäuscht. Das Spiel heute Nachmittag ist eigentlich kaum möglich zu erklären. Die SG Casekow/Schönow begann sehr gut und nahm das Spiel in die eigene Hand. Bernau hatte bei seinem Schlenzer Pech und traf nur den Pfosten. Krause schoss einen Penkuner Spieler auf der Linie an, nachdem er den Penkuner Torwart Kitzrow bereits ausgespielt hatte. Von der Heimelf war bisher aber auch gar nichts zu sehen. Dann konnte Schröder einen Freistoß nicht festhalten und per Abstauber erzielten sie das 1:0, quasi aus dem nichts. Nur 2 Minuten später erzielte Neumann per Kopf das 2:0 und wiederum nur kurze Zeit später schoss selbiger Spieler das 3:0. Sein wuchtiger Schuss sprang von der Unterlatte hinter die Linie. Niemand auf dem Sportplatz wusste so richtig wie dieses Ergebnis, in nur wenigen Minuten, zustande kommen konnte. Stolzenburg und Skara verfehlten mit ihren Schussversuchen knapp den Anschlusstreffen. Was machte Penkun? Mit ihren fünften Torschuss erzielten sie den 4:0 Halbzeitstand. Neumann um kurvt den zögerlich rauslaufenden Schröder und behält die Übersicht, seinen Querpass verwertete sein mitlaufender Sturmpartner.

Der zweite Abschnitt begann mit dem 5:0 für Penkun. Ein Eckball rutschte Odenkirchen, zur Halbzeit eingewechselt, durch die Hände. Auf der anderen Seite scheiterten Fethke und Bernau am gut reagierenden Kitzrow. Einen langen Penkuner Ball verlängerte Steinbrecher unglücklich und Odenkirchen konnte mit gutem Reflex ein weiteres Gegentor verhindern. Mitte der zweiten Hälfte konnte Fethke den Ehrentreffer erzielen. Mit einem straffen Schuss ins kurze Eck ließ er Kitzrow keine Chance. Hoffnung durch diesen Treffer kam natürlich nicht mehr auf, zumal fast im Gegenzug der 6:1 Endstand erzielt wurde.

Aus Casekower/Schönower Sicht natürlich ein Tag zum Vergessen. Vor dem Tor hat die Abgeklärtheit gefehlt und hinten nutzte Penkun die Defensiveschwächen zu 99 % aus.

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